AG begrüßt Einlenken der ÖH
Dienstag, den 12. Januar 2010 um 16:36 Uhr
Nach der Berichterstattung des ORF über das Gerichtsurteil zum Uni-Ball, wonach die ehemaligen SPÖ-VSStÖ-Mitglieder als Verursacher der Misere nicht belangt werden, begrüßt die AktionsGemeinschaft Salzburg nun das offizielle Einlenken der ÖH.
"Die alte ÖH-Führungsgarde, die inzwischen teilweise aus Salzburg weggezogen ist, wird übrigens persönlich nicht zur Kasse gebeten", hieß es im ORF-Bericht. Mit einem umgehend erfolgten Ordnungsruf der AktionsGemeinschaft Salzburg wurde die grün-rote ÖH dazu aufgefordert, die 35.000 Euro an Studierendenbeiträgern nicht versickern zu lassen und von den ehemaligen SPÖ-VSStÖ-Mitgliedern per Regress zurückzuholen.
Nach einem weiteren Bericht des Österreichischen Rundfunks rudert die ÖH-Führung nun offiziell zurück und wird nun doch für klare Verhältnisse sorgen. Die AktionsGemeinschaft Salzburg begrüßt die Einsicht der Verantwortlichen in der ÖH, dass die Österreichische Hochschülerschaft kein Selbstbedienungsladen darstellt.
Aktualisierung am 13.1.
Die grün-rote ÖH möchte festhalten, dass es ein Kommunikationsproblem zwischen ÖH und ORF gegeben habe. Das ist zwar weder in einer Presseaussendung noch auf einer Website von ÖH, GRAS, VSStÖ offen nachlesbar, das möge die AktionsGemeinschaft aber ihrerseits berücksichtigen. Demzufolge sei man von Anfang daran interessiert gewesen, die Verursacher für entstandenen Schaden zur Kasse zu bitten.




