OECD-Studie 2010: Österreich bei Bildungsausgaben vorne mit dabei

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Die OECD-Studie 2010 bescheinigt Österreich großzügige Ausgaben für die Bildung. Nur drei Staaten investieren mehr Geld in die Bildung als Österreich.

 

Kürzlich erschien die OECD-Studie 2010, die jährlich die Bildungssysteme ihrer 32 Mitgliedsländer (Industriestaaten in Europa und Nordamerika) vergleicht. Das Ergebnis ist wenig überraschend: Österreich investiert seit Jahren mehr in die Bildung als die meisten anderen Staaten, die Anzahl der Studienabschlüsse ist allerdings weiterhin rückläufig.

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Österreich gab im Jahr 2007 für jeden Studenten (kaufkraftbereinigt) rund 8600 Euro aus. Einzig die USA, Schweiz und Norwegen liegen darüber. Damit stellt sich die Frage, ob allein mit mehr Geld aus dem Steuertopf eine bessere Studienqualität erreicht werden kann, wie es (mangels echter Verbesserungsideen) von der grün-roten ÖH-Exekutive ständig eingefordert wird, oder ob - nicht auch von der ÖH - konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Studienqualität gesetzt werden müssen...

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