Die AktionsGemeinschaft Salzburg

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Die AktionsGemeinschaft Salzburg versteht sich als Studierendenvertretung, die vor allem Service und Interessenvertretung bietet. Es handelt sich hierbei um einen behördlich anerkannten Verein, bestehend aus ehrenamtlich tätigen Studierenden. Ideologisch gehört die AktionsGemeinschaft Salzburg zu keiner politischen Partei, denn alle Entscheidungen werden von den Mitgliedern nach demokratischen Prinzipien völlig autonom getroffen.

Die Aufgabe der AktionsGemeinschaft liegt in der Vertretung der Interessen aller Studierenden, sowohl in Studienangelegenheiten als auch in Bezug auf die soziale Absicherung. In den universitären Gremien, gegenüber Regierung und Parlament, sowie in der Öffentlichkeit setzt sich die AktionsGemeinschaft als eine treibende Kraft für die Bedürfnisse der Studierenden ein.

Unser größtes Anliegen ist es, bestmögliche Studienbedingungen zu schaffen. Wir arbeiten dabei nach den Grundsätzen, dass die Studierendenvertretung unabhängig, serviceorientiert und wirklich für studentische Belange erfolgen sollte. Die AG Salzburg ist eine bunte Truppe bestehend aus Studierenden aller Fakultäten. Jede einzelne und jeder einzelne von uns setzt sich mit voller Kraft für die Anliegen der Studierenden auf der Universität Salzburg ein.

Was unterscheidet uns von anderen Fraktionen?

Die AktionsGemeinschaft Salzburg gehört ideologisch zu keiner Partei. Ein ganz wichtiger Unterschied zu den anderen Fraktionen ist, dass wir unsere Energie in die eigentliche Studierendenvertretung stecken können und uns weder in parteipolitischem Hickhack noch in unrealisierbaren Forderungen verlieren. Wir sind keine Parteipolitiker, sondern Studierende, die gemeinsam und entschieden für eine Verbesserung der Studienbedingungen eintreten und trotzdem teils unterschiedliche politische Einstellungen haben, was auch durch unseren Regenbogen zum Ausdruck gebracht wird.

Unser Anliegen ist es einerseits auf die Probleme und Bedürfnisse der Studierenden bei universitären Entscheidungsträgern mutig und bestimmt aufmerksam zu machen, und andererseits mit Nachdruck Verbesserungen einzufordern. Reißerische Parolen, kontraproduktiver Aktionismus und ideologischer Utopismus lehnen wir genauso ab wie ein Denken in den Kategorien "links" oder "rechts". Im Gegensatz zu anderen Fraktionen bevorzugen wir die Diskussion am Verhandlungstisch und nicht die Auseinandersetzung auf der Straße. Demonstrationen sind für uns ein absolutes ultima ratio und dürfen nicht zu fraktionspolitischen Werbeveranstaltungen mutieren, da sie dadurch ihre Wirkung verlieren und gleichzeitig die Glaubwürdigkeit aller Studierenden verloren geht.

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AG, Salzburg