Unsere Forderungen für die ÖH-Wahl '17

Die Kernforderungen der AktionsGemeinschaft Salzburg für die ÖH-Wahl ’17 sind die Gewährleistung der Sprachfreiheit, eine flexible Uni, längere Bib-Öffnungzeiten und ein leistbares Studententicket

  • Sprachfreiheit

    Sprach- und Meinungsfreiheit für jeden. Zwanghaftes Gendern lehnen wir ab. Unser Fokus ist nicht auf die symbolische, sondern auf echte Gleichberechtigung ausgerichtet. Uniarbeiten, Prüfungen sowie Gender-Watch-Protokolle der ÖH sollen frei von Sprachdiktaten sein.

  • Studententicket

    Die Forderung der AktionsGemeinschaft nach einem bundesweiten, günstigen Studententicket zeigt langsam Früchte. In Salzburg besteht dennoch seit langem der Bedarf an einer günstigen Alternative, angelehnt an das Schülerticket. Während das Schülerticket günstiger ist und für das ganze Jahr gilt, sind die Studententickets aktuell teurer und gelten nur für das Semester.

  • Flexible Uni

    Vielen Studenten ist es oft aus familiären oder arbeitsbedingten Gründen nicht möglich alle notwendigen Lehrveranstaltungen zu besuchen. Dadurch wird ein vollwertiges Studium für viele erschwert. Block- und Wochenendkurse, sowie eine Sommer-Uni könnten zur Lösung dieses Problems beitragen. Die Universität muss sich den Gegebenheiten der Zeit anpassen und flexibel sein.

  • Bibliothek Öffnungszeiten

    Wir glauben fest daran, dass die Lernatmosphäre die Leistungen der Studenten und deren Effizienz unterstützt. Wir fordern eine 24-Stunden-Bibliothek sowie deren Öffnung am Wochenende, besonders zu den lernintensiven Zeiten.

Lebendige Uni

Die Universität sollte nicht nur ein Ort des Lernens sein, sondern auch ein Ort des Kennenlernens, ein Ort der Freundschaften und Aktivitäten. Wir setzen uns dafür ein, dass das Uni-Leben möglichst aktiv und lebendig gestaltet wird.

Mangel an Arbeitsplätzen

Es müssen Arbeits- und Aufenthaltsräume bereitgestellt werden, damit Studenten auch außerhalb der Lehrveranstaltungen ihrem Studium nachgehen können. Nicht-belegte Räumlichkeiten sollen zu diesem Zweck offenstehen.

Verwendung des ÖH-Beitrags

Studierenden muss ersichtlich gemacht werden, wofür ihre Studienbeiträge eingesetzt werden. Als Studentenvertretung setzen wir uns dafür ein, dass die Studienbeiträge für uni-relevante Sachverhalte verwendet werden. Wir lehnen eine Zweckentfremdung des ÖH-Beitrags klar ab. Damit dürfen keine Demonstrationen und nicht uni-relevante Aktionen finanziert werden.

Leistbares Wohnen

Die relativ hohen Mietpreise von Wohnungen und Studentenheimen sind vielen Studenten kaum zumutbar. Vor allem Salzburg liegt im nationalen Vergleich klar über den Durchschnittspreisen. Wir sind für die Renovierung und den Neubau von Studentenheimen, für die Schaffung neuer Wohnmöglichkeiten und Reduzierung der Mietpreise.

Mensa

Das Preis-/Leistungsverhältnis muss verbessert werden, wie auch die Gerichte abwechslungsreich und vielfältig gestaltet sein. Die Mensa-Platzmöglichkeiten müssen an der GesWi, am Juridicum und am Unipark weiter ausgebaut werden.

Digitale Uni

Die mangelnden Lern- und Infrastrukturbedingungen erfordern eine entsprechende Modernisierung einzelner Fakultäten. Betroffen sind neben der Theologischen Fakultät, auch die GesWi und das Juridicum. Wir wollen mehr Steckdosen, Beamer und bessere Belüftungen.

Um die Flexibilität des studentischen Alltags zu gewährleisten, möchten wir Videoaufnahmen der Vorlesungen ermöglichen.

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